Bäckerei Moschen – Chronik
"Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme."
Thomas Morus
Thomas Morus
Schon der Urgroßvater von Ursula und Klaus Moschen ist Bäcker und betreibt sein Geschäft in Pradl. Nach seinem Tod führt die Großmutter den Betrieb weiter.
1965
Heinz Moschen, Bäcker, und sein Zwillingsbruder Klaus Moschen, Konditor, eröffnen in der Universitätsstraße die erste eigene Bäckerei. Maria Moschen arbeitet von Beginn an im Betrieb mit und prägt den Verkauf mit viel Herz und persönlichem Einsatz.1973
Eröffnung der Filiale in der Schillerstraße im Saggen. Kurz darauf übersiedelt auch die Firmenzentrale dorthin. Bis heute wird in der Backstube im Saggen täglich gebacken.1991
Eröffnung einer weiteren Filiale am Bozner Platz.2001
Übergabe an die nächste Generation: Klaus Moschen jun. übernimmt die Leitung der Produktion, Ursula Moschen die Verantwortung für den Verkauf.2005
Das Moschenbrot kehrt in die Pradlerstraße zurück.2008
Die Produktionsstätte der Konditorei übersiedelt in die Bögen.2015
Die Bäckerei Moschen feiert ihr 50-jähriges Bestehen – ein besonderes Jubiläum, getragen von Handwerk, Erfahrung und der Treue vieler Kundinnen und Kunden.2025
Die Bäckerei Moschen begeht ihr 60-jähriges Bestehen. Dieses Jahr ist zugleich von einem schmerzlichen Verlust geprägt: Klaus Moschen jun., der über viele Jahre die Backstube mit großer Hingabe geführt und weiterentwickelt hat, verstirbt viel zu früh. In seinem Sinne und getragen von der langen Familientradition führt Ursula Moschen den Betrieb gemeinsam mit einem engagierten Team weiter. Die tägliche Arbeit, die Freude am Handwerk und die Verbundenheit mit den Menschen bleiben dabei die Grundlage – damals wie heute.


